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Aktuelles

 
 
Bye bye, Great Britain! Derzeit keine achte Städtepartnerschaft konsensfähig

„Bye bye, Great Britain.“ Vorerst nichts wird es mit einer möglichen achten Partnerstadt mit einer Stadt aus dem Vereinigten Königreich. Die CDU-Fraktion hatte angesichts des "BREXIT" vorgeschlagen, über die Initiierung einer weiteren Städtepartnerschaft nachzudenken. Bei einem Gespräch der fünf im Rat der Stadt Kamen vertretenden Vorsitzenden der Fraktionen gab es keine Einigung: Die SPD lehnt dies „derzeit“ ab, die FWG/FDP lehnt eine weitere Städtepartnerschaft in Gänze ab.

 


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Trinkerszene: Diskussion um öffentliche Ordnung geht weiter

Nach einer Auseinandersetzung am Marktbrunnen mit einem Verletzten geht die Diskussion um die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Kamen weiter. Das auf Initiative der CDU-Fraktion (dann doch einmal) eingerichtete Service-Telefon bei der Stadtverwaltung wurde seit April 2017 bereits über 30mal in Anspruch genommen.

„Langsam, immer schön langsam. Wir können es nicht mehr hören.“, so Ina Scharrenbach, CDU-Fraktionsvorsitzende, und Rosemarie Gerdes, Vorsitzende der CDU Kamen-Mitte/Südkamen zu den weiteren Ankündigungen der Beigeordneten Peppmeier, nun ein Alkoholverbot zu prüfen. Dafür wurde die CDU jüngst noch aus SPD und Verwaltung belächelt.


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Bundesgesundheitsminister Gröhe besucht Kamener Krankenhaus

Auf Einladung der CDU-Landtagsabgeordneten Ina Scharrenbach besuchte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe das Hellmig-Krankenhaus in Kamen. Auf der Tagesordnung stand ein Austausch mit den Geschäftsführern, den Ärztlichen Leitungen und der Pflegedienstleitungen der Krankenhäuser im Kreis Unna.

Insbesondere die Investitionsfinanzierung in Krankenhäusern durch das Land Nordrhein-Westfalen bereitet den Kliniken im Kreis Unna große Probleme: Nach Berechnungen der Krankenhausgesellschaft NRW fehlen pro Jahr 1 Milliarde Euro im einwohnergrößten Bundesland, um in eine moderne Medizintechnik, in die Digitalisierung und in Gebäude zu investieren.


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KiTa-Finanzierung hängt am seidenen Faden

Die Evangelische Kirche im Kreis Unna beschließt einen Rettungspakt für ihre Kindertageseinrichtungen bis 2019. Derweil streicht die Arbeiterwohlfahrt rund 20 Stellen - aus Finanznot.

„Die Finanzierung der Kindertageseinrichtungen hängt am seidenen Faden. Im Ruhrbistum Essen droht die Schließung von 100 Kindertageseinrichtungen. Anderenorts haben Träger ihre Einrichtungen bereits an die jeweilige Stadt abgegeben. Ein Notstand mit jahrelanger Ansage.“, so Ina Scharrenbach, CDU-Landtagsabgeordnete, die im ständigen Austausch mit Trägern und Einrichtungsleitungen im Kreis Unna steht.


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Viel Zuspruch für Idee einer neuen Städtepartnerschaft

Viele positive Rückmeldung hat die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Kamen über ihren Vorstoß, eine achte Partnerstadt mit einer Stadt im Vereinigten Königreich einzugehen, aus der Bevölkerung erhalten.

„Es ist gut zu hören, dass Europa in der Kamener Bevölkerung eine hohe Wertschätzung erfährt. Es waren auch Stimmen, aber wenige, dabei, die sagten: Oh, noch eine Partnerstadt, geht das? Aber überwiegend war es Zuspruch. Ein Bürger schrieb uns: Für alles weitere gilt das Shakespearsche Motto: Be not afraid of greatness.“, fasst Ina Scharrenbach, CDU-Fraktionsvorsitzende, Rückmeldungen aus der Bürgerschaft zusammen.


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Arzt-Versorgung im Kreis Unna: Große Unterschiede

In 48,2 % aller Städte und Gemeinden droht in Nordrhein-Westfalen eine Gefährdung der hausärztlichen Versorgung bzw. erscheint diese auf mittlere Sicht gefährdet: Auch drei Städte und Gemeinden aus dem Kreis Unna sind dabei. 

Doch auch so zeigen sich im Kreis Unna große Unterschiede zwischen den Städten: 2.390 Einwohner kommen auf einen Arzt in Bergkamen, in Schwerte versorgt ein Arzt hingegen 1.298 Einwohner.


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Mittwoch, 31. Mai 2017
Sitzung der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Kamen
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Vorsitzender: Dietmar Wünnemann

Hammer Straße 83
59174 Kamen

Telefon: 02307 - 391 16
 


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Bye bye, Great Britain! Derzeit keine achte Städtepartnerschaft konsensfähig


„Bye bye, Great Britain.“ Vorerst nichts wird es mit einer möglichen achten Partnerstadt mit einer Stadt aus dem Vereinigten Königreich. Die CDU-Fraktion hatte angesichts des "BREXIT" vorgeschlagen, über die Initiierung einer weiteren Städtepartnerschaft nachzudenken. Bei einem Gespräch der fünf im Rat der Stadt Kamen vertretenden Vorsitzenden der Fraktionen gab es keine Einigung: Die SPD lehnt dies „derzeit“ ab, die FWG/FDP lehnt eine weitere Städtepartnerschaft in Gänze ab.

 

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Trinkerszene: Diskussion um öffentliche Ordnung geht weiter


Nach einer Auseinandersetzung am Marktbrunnen mit einem Verletzten geht die Diskussion um die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Kamen weiter. Das auf Initiative der CDU-Fraktion (dann doch einmal) eingerichtete Service-Telefon bei der Stadtverwaltung wurde seit April 2017 bereits über 30mal in Anspruch genommen.

„Langsam, immer schön langsam. Wir können es nicht mehr hören.“, so Ina Scharrenbach, CDU-Fraktionsvorsitzende, und Rosemarie Gerdes, Vorsitzende der CDU Kamen-Mitte/Südkamen zu den weiteren Ankündigungen der Beigeordneten Peppmeier, nun ein Alkoholverbot zu prüfen. Dafür wurde die CDU jüngst noch aus SPD und Verwaltung belächelt.

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Bundesgesundheitsminister Gröhe besucht Kamener Krankenhaus


Auf Einladung der CDU-Landtagsabgeordneten Ina Scharrenbach besuchte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe das Hellmig-Krankenhaus in Kamen. Auf der Tagesordnung stand ein Austausch mit den Geschäftsführern, den Ärztlichen Leitungen und der Pflegedienstleitungen der Krankenhäuser im Kreis Unna.

Insbesondere die Investitionsfinanzierung in Krankenhäusern durch das Land Nordrhein-Westfalen bereitet den Kliniken im Kreis Unna große Probleme: Nach Berechnungen der Krankenhausgesellschaft NRW fehlen pro Jahr 1 Milliarde Euro im einwohnergrößten Bundesland, um in eine moderne Medizintechnik, in die Digitalisierung und in Gebäude zu investieren.

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KiTa-Finanzierung hängt am seidenen Faden


Die Evangelische Kirche im Kreis Unna beschließt einen Rettungspakt für ihre Kindertageseinrichtungen bis 2019. Derweil streicht die Arbeiterwohlfahrt rund 20 Stellen - aus Finanznot.

„Die Finanzierung der Kindertageseinrichtungen hängt am seidenen Faden. Im Ruhrbistum Essen droht die Schließung von 100 Kindertageseinrichtungen. Anderenorts haben Träger ihre Einrichtungen bereits an die jeweilige Stadt abgegeben. Ein Notstand mit jahrelanger Ansage.“, so Ina Scharrenbach, CDU-Landtagsabgeordnete, die im ständigen Austausch mit Trägern und Einrichtungsleitungen im Kreis Unna steht.

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Viel Zuspruch für Idee einer neuen Städtepartnerschaft


Viele positive Rückmeldung hat die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Kamen über ihren Vorstoß, eine achte Partnerstadt mit einer Stadt im Vereinigten Königreich einzugehen, aus der Bevölkerung erhalten.

„Es ist gut zu hören, dass Europa in der Kamener Bevölkerung eine hohe Wertschätzung erfährt. Es waren auch Stimmen, aber wenige, dabei, die sagten: Oh, noch eine Partnerstadt, geht das? Aber überwiegend war es Zuspruch. Ein Bürger schrieb uns: Für alles weitere gilt das Shakespearsche Motto: Be not afraid of greatness.“, fasst Ina Scharrenbach, CDU-Fraktionsvorsitzende, Rückmeldungen aus der Bürgerschaft zusammen.

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Arzt-Versorgung im Kreis Unna: Große Unterschiede


In 48,2 % aller Städte und Gemeinden droht in Nordrhein-Westfalen eine Gefährdung der hausärztlichen Versorgung bzw. erscheint diese auf mittlere Sicht gefährdet: Auch drei Städte und Gemeinden aus dem Kreis Unna sind dabei. 

Doch auch so zeigen sich im Kreis Unna große Unterschiede zwischen den Städten: 2.390 Einwohner kommen auf einen Arzt in Bergkamen, in Schwerte versorgt ein Arzt hingegen 1.298 Einwohner.

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