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Artikel vom 06.05.2019:
 

Aufruf zur Einwohnerversammlung zur Bäderfrage.

 

(Foto CDU Kamen )

 

Wilhelm Kemma, Vorsitzender der Ortsunion Kamen-Heeren ruft die Kamener Bürgerinnen und Bürger auf an der Bürgerversammlung am 13.05.2019 In der Stadthalle Kamen teilzunehmen.

 

Am Montag, 13.05.2019, findet um 18.00 Uhr die Bürgerversammlung zur „Bäderfrage“ in der Stadthalle Kamen statt.


Dabei wird es auch um die Zukunft und so um die Existenz der Kleinschwimmhalle in unserem Ortsteil Heeren-Werve gehen.
Alle, denen unsere Kleinschwimmhalle am Herzen liegt, sollten Gelegenheit suchen, an der Bürgerversammlung teilzunehmen und sich für einen Fortbestand (Sanierung oder Neubau) einzusetzen.


Die CDU-Ortsunion Heeren-Werve sieht in der Vernichtung der Kleinschwimmhalle u.a. die damit einhergehende Zerschlagung gewachsener sozialer Strukturen für die Menschen in Heeren-Werve. Es geht um die Zukunft unserer Kinder und um unsere älteren Menschen in Heeren-Werve und so um die schwächsten Glieder in der Kette. Anstatt sind dringend fördernd für diese einzusetzen, sollen ihnen offenbar Möglichkeiten genommen werden, die eigentlich als selbstverständlich gelten dürften.


Für die Stadtverwaltung und die alleinherrschende SPD, die keine andere Meinung als die eigene zu berücksichtigen scheint, scheint die Banane schon geschält.

Prestige, Bereichsegoismen, Dekadenz rücken an die Stelle kostengünstiger interkommunaler Zusammenarbeit und Berücksichtigung sozialer Aspekte. Es wirkt schon etwas merkwürdig, dass eine „Soziale Partei“ sich gegenüber einer Minderheit, die aus wie gesagt „Schwächeren“ besteht, plötzlich so unsozial verhält, allein, um sich um jeden Preis zu behaupten, zugleich damit unzugänglich für sinnvolle Kosteneinsparung (wenn Einsparung, dann wohl nur zu Lasten unserer Kinder und älteren Menschen) und unzugänglich für den Erhalt und die Förderung gewachsener und bewährter sozialer Strukturen, die sich in Heeren-Werve hatten etablieren können.


Über Jahrzehnte hat man die Bäder verrotten lassen, um dann mit gespieltem Erstaunen festzustellen, dass diese marode sind und wohl nicht mehr dem hochmodernen Standard entsprechen. Über Jahrzehnte wurden für den absehbaren Sanierungsaufwand keine Rücklagen geschaffen; stattdessen wurden Jahr für Jahr finanzielle Überschüsse von den Kommunen abgeschöpft und teils verantwortungslos verspekuliert. Dabei wurde auch billigend in Kauf genommen, dass die Situation aufkommt, in der wir uns jetzt befinden. Und jetzt sind wir mal wieder so weit, dass es der Bürger ausbaden darf, wenngleich er selbst dafür kein Bad mehr wird nehmen können, da wo jetzt noch eines steht, in Heeren-Werve nämlich. Ich habe Zweifel daran, dass alle Ratsmitglieder der SPD die Vernichtung der Kleinschwimmhalle in Heeren-Werve gut heißen. Wie die SPD jedoch recht aktuell zurückliegend bewiesen hat, ist der Fraktionszwang in dieser Partei jedoch so stark durchgreifend, dass bei einer Abstimmung im Rat der Stadt Kamen faktisch tatsächlich eine Minderheit über die Mehrheit obsiegt. Üblich war sowas auch stets bei der SED (eine vergangene Partei mit bis dahin fortwährend deutlicher Mehrheit); Entscheidungen wurden auch dort durch das Polit-Büro vorgegeben und das Stimmvieh hob die Hand.


Es lebe die Demokratie!

Wilhelm Kemna






 
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Stellv. Vorsitzender: Wilhelm Kemna 

 

Schattweg 101

59174 Kamen

Telefon (02307) 435 83


wilhelm.kemna(at)cdukamen.de


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Aufruf zur Einwohnerversammlung zur Bäderfrage.

 

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Wilhelm Kemma, Vorsitzender der Ortsunion Kamen-Heeren ruft die Kamener Bürgerinnen und Bürger auf an der Bürgerversammlung am 13.05.2019 In der Stadthalle Kamen teilzunehmen.

 

Am Montag, 13.05.2019, findet um 18.00 Uhr die Bürgerversammlung zur „Bäderfrage“ in der Stadthalle Kamen statt.


Dabei wird es auch um die Zukunft und so um die Existenz der Kleinschwimmhalle in unserem Ortsteil Heeren-Werve gehen.
Alle, denen unsere Kleinschwimmhalle am Herzen liegt, sollten Gelegenheit suchen, an der Bürgerversammlung teilzunehmen und sich für einen Fortbestand (Sanierung oder Neubau) einzusetzen.


Die CDU-Ortsunion Heeren-Werve sieht in der Vernichtung der Kleinschwimmhalle u.a. die damit einhergehende Zerschlagung gewachsener sozialer Strukturen für die Menschen in Heeren-Werve. Es geht um die Zukunft unserer Kinder und um unsere älteren Menschen in Heeren-Werve und so um die schwächsten Glieder in der Kette. Anstatt sind dringend fördernd für diese einzusetzen, sollen ihnen offenbar Möglichkeiten genommen werden, die eigentlich als selbstverständlich gelten dürften.


Für die Stadtverwaltung und die alleinherrschende SPD, die keine andere Meinung als die eigene zu berücksichtigen scheint, scheint die Banane schon geschält.

Prestige, Bereichsegoismen, Dekadenz rücken an die Stelle kostengünstiger interkommunaler Zusammenarbeit und Berücksichtigung sozialer Aspekte. Es wirkt schon etwas merkwürdig, dass eine „Soziale Partei“ sich gegenüber einer Minderheit, die aus wie gesagt „Schwächeren“ besteht, plötzlich so unsozial verhält, allein, um sich um jeden Preis zu behaupten, zugleich damit unzugänglich für sinnvolle Kosteneinsparung (wenn Einsparung, dann wohl nur zu Lasten unserer Kinder und älteren Menschen) und unzugänglich für den Erhalt und die Förderung gewachsener und bewährter sozialer Strukturen, die sich in Heeren-Werve hatten etablieren können.


Über Jahrzehnte hat man die Bäder verrotten lassen, um dann mit gespieltem Erstaunen festzustellen, dass diese marode sind und wohl nicht mehr dem hochmodernen Standard entsprechen. Über Jahrzehnte wurden für den absehbaren Sanierungsaufwand keine Rücklagen geschaffen; stattdessen wurden Jahr für Jahr finanzielle Überschüsse von den Kommunen abgeschöpft und teils verantwortungslos verspekuliert. Dabei wurde auch billigend in Kauf genommen, dass die Situation aufkommt, in der wir uns jetzt befinden. Und jetzt sind wir mal wieder so weit, dass es der Bürger ausbaden darf, wenngleich er selbst dafür kein Bad mehr wird nehmen können, da wo jetzt noch eines steht, in Heeren-Werve nämlich. Ich habe Zweifel daran, dass alle Ratsmitglieder der SPD die Vernichtung der Kleinschwimmhalle in Heeren-Werve gut heißen. Wie die SPD jedoch recht aktuell zurückliegend bewiesen hat, ist der Fraktionszwang in dieser Partei jedoch so stark durchgreifend, dass bei einer Abstimmung im Rat der Stadt Kamen faktisch tatsächlich eine Minderheit über die Mehrheit obsiegt. Üblich war sowas auch stets bei der SED (eine vergangene Partei mit bis dahin fortwährend deutlicher Mehrheit); Entscheidungen wurden auch dort durch das Polit-Büro vorgegeben und das Stimmvieh hob die Hand.


Es lebe die Demokratie!

Wilhelm Kemna






 

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