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Artikel vom 23.05.2019:
 

CDU will Gesamtbeschluss in der Bäderfrage

 

(Foto Pixabay) 

CDU-Fraktionsvorsitzender Ralf Eisenhardt fordert die SPD-Fraktion auf, für die Kleinschwimmhalle in Heeren einen Erhaltungsbeschluss in ihre Bäderentscheidung zu berücksichtigen

 

Die SPD-Fraktion hatte angekündigt in der Bäderfrage nun zeitnah eine endgültige Entscheidung herbei zu führen. Zudem mahnt die CDU-Fraktion an, vor der Beschlussfassung im Rat Klarheit über die Verteilung der Bäderverluste im GSW-Gebiet mit der Stadt Bergkamen und der Gemeinde Bönen zu schaffen.

 

Nach der Diskussion in den vergangenen Monaten und der Bürgerversammlung in Kamen und der Ankündigung in Bergkamen scheint klar, dass eine gemeinsame, interkommunale Lösung mit Bergkamen in der Bäderfrage und der gleichzeitige Erhalt der Bäder in Heeren und Methler nun endgültig keine Chance mehr bekommt. „Das bedauert die CDU-Fraktion sehr“, so der sportpolitische Sprecher der CDU, Ralf Langner. Die CDU kritisiert, dass eine gemeinsame Lösung zu keinem Zeitpunkt ernsthaft geprüft wurde. „Wenn der Bürgermeister aus Bergkamen mehrfach in Kamen die interkommunale Zusammenarbeit vorschlägt, sollte das zumindest Anlass geben, hier ernsthaft über diese Möglichkeit zu reden“, meint Eisenhardt: „Es ist schon etwas abgehoben, derartige Vorschläge einfach zu ignorieren.“ Die CDU ist weiterhin der festen Überzeugung, dass dies die beste Variante für die Bäderlandschaft in Kamen gewesen wäre. Dennoch erkenne die CDU-Fraktion, dass diese Lösung von der Mehrheitsfraktion nicht gewollt sei und macht daher einen neuen Vorstoß für den Erhalt der Kleinschwimmhalle in Heeren.

 

Zudem mahne die CDU an, die vertraglichen Bedingungen zur Übernahme der Bäderverluste mit den GSW-Partnern Bergkamen und Bönen nun zügig zu klären. In dieser Konsortialvereinbarung liege der Schlüssel, wie die Verlustübernahme aus dem Betrieb der Bäder künftig aufteile. Eisenhardt: „Die Rahmenbedingungen sind gegeben, wenn Bergkamen einen Badbeschluss dieses Jahr fasst.“ Die Frage stelle sich nun schon seit zwei bis drei Jahren. Hier fordert die CDU-Fraktion alle Beteiligten auf, die notwendigen Verhandlungen zu einem Ergebnis zu bringen. Das sollte unter Partnern möglich sein. 

 

Ziel der CDU Kamen sei es, die Kleinschwimmhalle in Heeren zu erhalten. Dass in Methler die Schwimmhalle keine langfristige Zukunftsoption habe bedauere die Fraktion, aber das scheitere am Willen der Stadt und des FLVW. Nun fordert die CDU-Fraktion in einem Schreiben an die SPD-Fraktion diese auf, in ihre Entscheidung zur Bäderlandschaft in Kamen sich schon jetzt, verbindlich, für den Erhalt der Kleinschwimmhalle in Heeren auszusprechen. Unter dieser Voraussetzung könne die CDU dem Bau des Kombibades zustimmen. Die Umsetzung mittels einer Sanierung oder ggf. eines Neubaus müsse noch wirtschaftlich geprüft werden. Aus Sicht der CDU-Fraktion könne dies nach der Eröffnung des neuen Kombibades erfolgen. Der Beschluss dazu sei aber jetzt schon verbindlich zu fassen. „Es darf uns nicht, wie in Lünen passieren, dass Vereine ihre Tätigkeiten aufgeben und die Wartelisten für Schwimmkurse für Kinder nicht mehr abgearbeitet werden können“, so Langner und Eisenhardt. 






 
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CDU will Gesamtbeschluss in der Bäderfrage

 

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CDU-Fraktionsvorsitzender Ralf Eisenhardt fordert die SPD-Fraktion auf, für die Kleinschwimmhalle in Heeren einen Erhaltungsbeschluss in ihre Bäderentscheidung zu berücksichtigen

 

Die SPD-Fraktion hatte angekündigt in der Bäderfrage nun zeitnah eine endgültige Entscheidung herbei zu führen. Zudem mahnt die CDU-Fraktion an, vor der Beschlussfassung im Rat Klarheit über die Verteilung der Bäderverluste im GSW-Gebiet mit der Stadt Bergkamen und der Gemeinde Bönen zu schaffen.

 

Nach der Diskussion in den vergangenen Monaten und der Bürgerversammlung in Kamen und der Ankündigung in Bergkamen scheint klar, dass eine gemeinsame, interkommunale Lösung mit Bergkamen in der Bäderfrage und der gleichzeitige Erhalt der Bäder in Heeren und Methler nun endgültig keine Chance mehr bekommt. „Das bedauert die CDU-Fraktion sehr“, so der sportpolitische Sprecher der CDU, Ralf Langner. Die CDU kritisiert, dass eine gemeinsame Lösung zu keinem Zeitpunkt ernsthaft geprüft wurde. „Wenn der Bürgermeister aus Bergkamen mehrfach in Kamen die interkommunale Zusammenarbeit vorschlägt, sollte das zumindest Anlass geben, hier ernsthaft über diese Möglichkeit zu reden“, meint Eisenhardt: „Es ist schon etwas abgehoben, derartige Vorschläge einfach zu ignorieren.“ Die CDU ist weiterhin der festen Überzeugung, dass dies die beste Variante für die Bäderlandschaft in Kamen gewesen wäre. Dennoch erkenne die CDU-Fraktion, dass diese Lösung von der Mehrheitsfraktion nicht gewollt sei und macht daher einen neuen Vorstoß für den Erhalt der Kleinschwimmhalle in Heeren.

 

Zudem mahne die CDU an, die vertraglichen Bedingungen zur Übernahme der Bäderverluste mit den GSW-Partnern Bergkamen und Bönen nun zügig zu klären. In dieser Konsortialvereinbarung liege der Schlüssel, wie die Verlustübernahme aus dem Betrieb der Bäder künftig aufteile. Eisenhardt: „Die Rahmenbedingungen sind gegeben, wenn Bergkamen einen Badbeschluss dieses Jahr fasst.“ Die Frage stelle sich nun schon seit zwei bis drei Jahren. Hier fordert die CDU-Fraktion alle Beteiligten auf, die notwendigen Verhandlungen zu einem Ergebnis zu bringen. Das sollte unter Partnern möglich sein. 

 

Ziel der CDU Kamen sei es, die Kleinschwimmhalle in Heeren zu erhalten. Dass in Methler die Schwimmhalle keine langfristige Zukunftsoption habe bedauere die Fraktion, aber das scheitere am Willen der Stadt und des FLVW. Nun fordert die CDU-Fraktion in einem Schreiben an die SPD-Fraktion diese auf, in ihre Entscheidung zur Bäderlandschaft in Kamen sich schon jetzt, verbindlich, für den Erhalt der Kleinschwimmhalle in Heeren auszusprechen. Unter dieser Voraussetzung könne die CDU dem Bau des Kombibades zustimmen. Die Umsetzung mittels einer Sanierung oder ggf. eines Neubaus müsse noch wirtschaftlich geprüft werden. Aus Sicht der CDU-Fraktion könne dies nach der Eröffnung des neuen Kombibades erfolgen. Der Beschluss dazu sei aber jetzt schon verbindlich zu fassen. „Es darf uns nicht, wie in Lünen passieren, dass Vereine ihre Tätigkeiten aufgeben und die Wartelisten für Schwimmkurse für Kinder nicht mehr abgearbeitet werden können“, so Langner und Eisenhardt. 






 

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