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Artikel vom 14.11.2020:
 

Sofortprogramm Innenstädte bringt für Kamen neue Chancen

 

(Foto CDU Kamen)
 

Sofortprogramm Innenstädte bringt für Kamen neue Chancen

 

140.000 € erhält Kamen aus einem Sofortprogramm zur Stabilisierung der Innenstadt. Konkret geht es um den Umgang mit den leerstehenden Ladenlokalen, die in Kamen zahlreich vorhanden sind.

 

Der frisch gewählte Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses und CDU-Fraktionsvorsitzende Ralf Eisenhardt freut sich über die Förderung und erhofft sich einen Schub für die Innenstadt. Nach einer Präsentation der Stadt Kamen, die der Politik allerdings noch nicht vorliegt, sind 52 Leerstände in der Stadt zu verzeichnen, was aber nicht nur den Einzelhandel betrifft. „Daraus ergibt sich ein Handlungsbedarf“, so Eisenhardt und hält es für ganz richtig, dass sich die Stadt um die Förderung bemüht hat. Konkret sind mit dem Programm für Kamen folgende Möglichkeiten verbunden. Die vorübergehende Anmietung leerstehender Ladenlokale durch die Stadt zur Etablierung neuer Nutzungen. Dazu kommen Beratungs- und Planungsangebote, ein Zentrenmanagement anzustoßen und ggf. den Aufbau eines Verfügungsfonds vorzubereiten. Eisenhardt: „Ich denke, wir haben in Kamen gute Chancen hier Ansiedlungen in der Innenstadt anzustoßen.“

Das Programm kommt aus dem Ministerium der Kamener CDU-Ministerin Ina Scharrenbach. In einer Presseerklärung des Ministeriums erklärt sie: „Innenstädte und Zentren sind das Gesicht, sind das Herz unserer Städte und Gemeinden. Für die Landesregierung war früh klar: Während des COVID-19-Lockdowns haben insbesondere der (Einzel-) Handel sowie die Gastronomie erhebliche Umsatzeinbußen erlitten und dies wird nachhaltige Veränderungen mit sich bringen. Das ganz bittere dabei: Ganz häufig sind es äußere Umstände, die die Händlerinnen und Händler selbst nicht beeinflussen können und ihre Existenzen, die ihrer Beschäftigten und damit das „Gesicht“ unserer Innenstädte bedrohen. Mit dem Sofortprogramm ermöglicht die Landesregierung den Städten und Gemeinden, rasch zu handeln, neue Wege zu gehen und Perspektiven zu entwickeln.“
 

Der Stadt Kamen selbst kostet das Programm 14.000 €, denn die Fördermittel erwarten einen Eigenanteil von 10%. Kamen hat nach Ansicht von Eisenhardt noch weitere Vorteil das Programm erfolgreich zu nutzen. Einerseits ist dies die Besetzung einer Stelle mit der Stadtmarketing-Mitarbeiterin Stefanie Haake und das ausstehende Einzelhalndelsgutachten, welches Erkenntnisse beitragen kann, um das Programm wirksam zu unterstützen






 
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Sofortprogramm Innenstädte bringt für Kamen neue Chancen

 

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Sofortprogramm Innenstädte bringt für Kamen neue Chancen

 

140.000 € erhält Kamen aus einem Sofortprogramm zur Stabilisierung der Innenstadt. Konkret geht es um den Umgang mit den leerstehenden Ladenlokalen, die in Kamen zahlreich vorhanden sind.

 

Der frisch gewählte Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses und CDU-Fraktionsvorsitzende Ralf Eisenhardt freut sich über die Förderung und erhofft sich einen Schub für die Innenstadt. Nach einer Präsentation der Stadt Kamen, die der Politik allerdings noch nicht vorliegt, sind 52 Leerstände in der Stadt zu verzeichnen, was aber nicht nur den Einzelhandel betrifft. „Daraus ergibt sich ein Handlungsbedarf“, so Eisenhardt und hält es für ganz richtig, dass sich die Stadt um die Förderung bemüht hat. Konkret sind mit dem Programm für Kamen folgende Möglichkeiten verbunden. Die vorübergehende Anmietung leerstehender Ladenlokale durch die Stadt zur Etablierung neuer Nutzungen. Dazu kommen Beratungs- und Planungsangebote, ein Zentrenmanagement anzustoßen und ggf. den Aufbau eines Verfügungsfonds vorzubereiten. Eisenhardt: „Ich denke, wir haben in Kamen gute Chancen hier Ansiedlungen in der Innenstadt anzustoßen.“

Das Programm kommt aus dem Ministerium der Kamener CDU-Ministerin Ina Scharrenbach. In einer Presseerklärung des Ministeriums erklärt sie: „Innenstädte und Zentren sind das Gesicht, sind das Herz unserer Städte und Gemeinden. Für die Landesregierung war früh klar: Während des COVID-19-Lockdowns haben insbesondere der (Einzel-) Handel sowie die Gastronomie erhebliche Umsatzeinbußen erlitten und dies wird nachhaltige Veränderungen mit sich bringen. Das ganz bittere dabei: Ganz häufig sind es äußere Umstände, die die Händlerinnen und Händler selbst nicht beeinflussen können und ihre Existenzen, die ihrer Beschäftigten und damit das „Gesicht“ unserer Innenstädte bedrohen. Mit dem Sofortprogramm ermöglicht die Landesregierung den Städten und Gemeinden, rasch zu handeln, neue Wege zu gehen und Perspektiven zu entwickeln.“
 

Der Stadt Kamen selbst kostet das Programm 14.000 €, denn die Fördermittel erwarten einen Eigenanteil von 10%. Kamen hat nach Ansicht von Eisenhardt noch weitere Vorteil das Programm erfolgreich zu nutzen. Einerseits ist dies die Besetzung einer Stelle mit der Stadtmarketing-Mitarbeiterin Stefanie Haake und das ausstehende Einzelhalndelsgutachten, welches Erkenntnisse beitragen kann, um das Programm wirksam zu unterstützen






 

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