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Artikel vom 07.05.2019:
 

Verbesserung der Radwege entlang der Germaniastrasse.

 

(Foto CDU Methler )

Die CDU in Methler sieht erheblichen Handlungsbedarf im Zuge der Fußgänger- und Radfahrerführung entlang der Germaniastrasse.

 

Zur Einordnung: Die Germaniastrasse weist in ihrem gesamten Verlauf von der Robert-Koch- bis zur
Hilsingstrasse beidseits Gehwege aus. Zwischen Jahnstrasse und Hilsingstrasse ist darüber hinaus der
Gehweg als gemeinsamer Geh- und Radweg ausgewiesen, der noch dazu in beiden Richtungen zu
befahren ist. Zwischen Jahnstrasse und Robert-Koch-Strasse sind beidseits auf der Fahrbahnfläche
Schutzstreifen für den Radverkehr markiert. Entlang der Germaniastrasse sind insgesamt 5
Kreisverkehrs zu befahren, davon liegen vier innerorts. Der Kreisverkehr mit der Westicker Straße
liegt dagegen, wie im Übrigen alle Kreisverkehre auf der Westicker Straße, ausserorts.


Zwischen Jahn- und Hilsingstrasse ist die Oberfläche als hydraulisch-gebundene Tragschicht
ausgebildet. Das Konzept Nahmobilität schlägt hier vor, alle Radwege grundsätzlich in Asphalt
auszuführen. Stichworte sind hier: geringerer Rollwiderstand, hohe Griffigkeit und
Allwettertauglichkeit. Eine Asphaltdecke mindestens im Bereich der Bebauung Pastoratsfeld wird
darüber auch immer wieder von den dortigen Anwohnern angemahnt.
Zwei-Richtungs-Wege sind nach dem Nahmobilitätskonzept ebenso wie kombinierte Wegeflächen für
Fußgänger und Radfahrer möglichst zu vermeiden. Entsprechende Überlegungen wie in diesem
Bereich dies umgesetzt werden kann sind daher anzustellen. Dies umso mehr, als gerade von der
Hilsingstrasse aus der Radweg in Richtung Robert-Kochstraße aufgrund der einseitigen östlichen
Führung im Bereich einer nach wie vor unübersichtlichen Kreuzung nur schwer zu erreichen ist.


Karsten Diederichs-Späh, Vorsitzender der CDU Ortsunion und Ratsmitglied: „Ich denke, dass derartig
viele verbesserungswürdige Details entlang einer Verbindung innerhalb des Stadtteils wie auch zum
Nebenzentrum, zum Bahnhof und nicht zuletzt zu den Schulen hin durchaus einer zeitnahen Planung
bedürfen. Dies auch vor dem Hintergund, dass das geplante Baugebiet Pastoratsfeld eher noch mehr
Fußgänger- und Radfahrerverkehr bringen wird.“






 
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Artikel vom 07.05.2019:
 

Verbesserung der Radwege entlang der Germaniastrasse.

 

(Foto CDU Methler )

Die CDU in Methler sieht erheblichen Handlungsbedarf im Zuge der Fußgänger- und Radfahrerführung entlang der Germaniastrasse.

 

Zur Einordnung: Die Germaniastrasse weist in ihrem gesamten Verlauf von der Robert-Koch- bis zur
Hilsingstrasse beidseits Gehwege aus. Zwischen Jahnstrasse und Hilsingstrasse ist darüber hinaus der
Gehweg als gemeinsamer Geh- und Radweg ausgewiesen, der noch dazu in beiden Richtungen zu
befahren ist. Zwischen Jahnstrasse und Robert-Koch-Strasse sind beidseits auf der Fahrbahnfläche
Schutzstreifen für den Radverkehr markiert. Entlang der Germaniastrasse sind insgesamt 5
Kreisverkehrs zu befahren, davon liegen vier innerorts. Der Kreisverkehr mit der Westicker Straße
liegt dagegen, wie im Übrigen alle Kreisverkehre auf der Westicker Straße, ausserorts.


Zwischen Jahn- und Hilsingstrasse ist die Oberfläche als hydraulisch-gebundene Tragschicht
ausgebildet. Das Konzept Nahmobilität schlägt hier vor, alle Radwege grundsätzlich in Asphalt
auszuführen. Stichworte sind hier: geringerer Rollwiderstand, hohe Griffigkeit und
Allwettertauglichkeit. Eine Asphaltdecke mindestens im Bereich der Bebauung Pastoratsfeld wird
darüber auch immer wieder von den dortigen Anwohnern angemahnt.
Zwei-Richtungs-Wege sind nach dem Nahmobilitätskonzept ebenso wie kombinierte Wegeflächen für
Fußgänger und Radfahrer möglichst zu vermeiden. Entsprechende Überlegungen wie in diesem
Bereich dies umgesetzt werden kann sind daher anzustellen. Dies umso mehr, als gerade von der
Hilsingstrasse aus der Radweg in Richtung Robert-Kochstraße aufgrund der einseitigen östlichen
Führung im Bereich einer nach wie vor unübersichtlichen Kreuzung nur schwer zu erreichen ist.


Karsten Diederichs-Späh, Vorsitzender der CDU Ortsunion und Ratsmitglied: „Ich denke, dass derartig
viele verbesserungswürdige Details entlang einer Verbindung innerhalb des Stadtteils wie auch zum
Nebenzentrum, zum Bahnhof und nicht zuletzt zu den Schulen hin durchaus einer zeitnahen Planung
bedürfen. Dies auch vor dem Hintergund, dass das geplante Baugebiet Pastoratsfeld eher noch mehr
Fußgänger- und Radfahrerverkehr bringen wird.“






 

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