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Artikel vom 14.06.2019:
 

CDU weist Vorschlag zur Bäderfrage zurück

 

(Foto CDU Kamen)

 

Die CDU-Fraktion wird dem Bau eines Kombibades nicht zustimmen, wenn der Erhalt der Kleinschwimmhalle in Heeren nicht mitbeschlossen wird. Damit weist sie den Vorschlag zurück, den Erhalt lediglich zu prüfen zu wollen.

 

„Natürlich wird sich die CDU einem Prüfauftrag nicht verschließen“, gibt Ralf Eisenhardt, CDU-Fraktionsvorsitzender zu bedenken. Aber dies sei seiner Fraktion nicht genug, um die Zustimmung zum Bau des Kombibades zu geben. Eisenhardt argumentiert: „Mit einer interkommunalen Lösung wären die Finanzen für Heeren gar kein Problem gewesen. Es wäre genug Geld für die Kleinschwimmhalle da gewesen.“

Nun werde das Damoklesschwert weiter über der Sportstätte im Stadtteil Heeren hängen. Das sollten gerade auch die Heerener SPD-Ratsvertreter/-innen wissen. Die CDU verfolge konsequent das Ziel die Kleinschwimmhalle zu erhalten. Sollten nun beide Entscheidungen, Bau des Kombibades und Prüfauftrag für das Heerener Bad in einer Beschlussvorlage erscheinen, werde die CDU die getrennte Abstimmung beantragen.

 

Eisenhardt schaut zudem besorgt auf die Konkurrenzsituation, die mit dem Bau des Bades in Bergkamen geschaffen werde. Ein mögliches Cabriodach erhöhe den Freizeitwert im Gegensatz zum geplanten Kamener Bad. In der Bürgerversammlung wurden in der Einwohnerversammlung fehlende „Spaßelemente“ schon seitens der Bürger thematisiert. 

 

Richtig sei es, so der CDU-Fraktionsvorsitzende, dass zunächst geklärt werden solle, wie sich die Bäderverluste künftig verteilen sollen. Das habe die CDU so eingefordert. Da das interkommunale Bad nun keine Option in Kamen und Bergkamen habe, nehme die CDU mit Bedauern zur Kenntnis.

Natürlich habe auch diese Variante ihre Schwächen, dennoch wären die positiven Effekte hier deutlich am Größten gewesen, sowohl was den Nutzen, die Erstellungs- und Unterhaltungskosten und den Erhalt von Kleinschwimmhallen angehe. „So  halten wir dies weiterhin für die vernünftigste Variante“, endet Eisenhardt. 






 
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CDU weist Vorschlag zur Bäderfrage zurück

 

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Die CDU-Fraktion wird dem Bau eines Kombibades nicht zustimmen, wenn der Erhalt der Kleinschwimmhalle in Heeren nicht mitbeschlossen wird. Damit weist sie den Vorschlag zurück, den Erhalt lediglich zu prüfen zu wollen.

 

„Natürlich wird sich die CDU einem Prüfauftrag nicht verschließen“, gibt Ralf Eisenhardt, CDU-Fraktionsvorsitzender zu bedenken. Aber dies sei seiner Fraktion nicht genug, um die Zustimmung zum Bau des Kombibades zu geben. Eisenhardt argumentiert: „Mit einer interkommunalen Lösung wären die Finanzen für Heeren gar kein Problem gewesen. Es wäre genug Geld für die Kleinschwimmhalle da gewesen.“

Nun werde das Damoklesschwert weiter über der Sportstätte im Stadtteil Heeren hängen. Das sollten gerade auch die Heerener SPD-Ratsvertreter/-innen wissen. Die CDU verfolge konsequent das Ziel die Kleinschwimmhalle zu erhalten. Sollten nun beide Entscheidungen, Bau des Kombibades und Prüfauftrag für das Heerener Bad in einer Beschlussvorlage erscheinen, werde die CDU die getrennte Abstimmung beantragen.

 

Eisenhardt schaut zudem besorgt auf die Konkurrenzsituation, die mit dem Bau des Bades in Bergkamen geschaffen werde. Ein mögliches Cabriodach erhöhe den Freizeitwert im Gegensatz zum geplanten Kamener Bad. In der Bürgerversammlung wurden in der Einwohnerversammlung fehlende „Spaßelemente“ schon seitens der Bürger thematisiert. 

 

Richtig sei es, so der CDU-Fraktionsvorsitzende, dass zunächst geklärt werden solle, wie sich die Bäderverluste künftig verteilen sollen. Das habe die CDU so eingefordert. Da das interkommunale Bad nun keine Option in Kamen und Bergkamen habe, nehme die CDU mit Bedauern zur Kenntnis.

Natürlich habe auch diese Variante ihre Schwächen, dennoch wären die positiven Effekte hier deutlich am Größten gewesen, sowohl was den Nutzen, die Erstellungs- und Unterhaltungskosten und den Erhalt von Kleinschwimmhallen angehe. „So  halten wir dies weiterhin für die vernünftigste Variante“, endet Eisenhardt. 






 

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